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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Alle Preisangaben inkl. gesetzl. MwSt.; zzgl. Service- & Versandkosten

I. Auftrag und Annahme

Die in in unserem Online-Shop aufgeführten Produkte stellen kein uns bindendes Angebot dar; sie stellen vielmehr eine Aufforderung an den Kunden dar, uns ein verbindliches schriftliches Angebot (per Brief, Fax oder Internet) zu unterbreiten.

Der Kunde ist drei Wochen an sein Angebot gebunden. Der Vertrag kommt mit unserer schriftlichen Bestätigung zustande. Bei Ware, die nicht vorrätig ist, sind wir berechtigt, innerhalb von drei Wochen nach Auftragserteilung die Annahme abzulehnen.

 

II. Preise und Versandkosten

Die in unserem Online-Shop angegebenen Preise beinhalten die gesetzliche Mehrwertsteuer nach dem deutschen Umsatzsteuergesetz.

Die Preise verstehen sich zuzüglich der Kosten der Versendung ab unserem Versandort und eventuell anfallender Zölle und/oder zusätzlicher Steuern.

 

III. Zahlungsbedingungen

Mit der Auftragsbestätigung teilen wir dem Kunden den zu zahlenden Rechnungsbetrag mit. Sie erhalten die Ware auf Rechnung, falls nicht anders vereinbart.

Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung unser Eigentum.

Die Zahlung ist sofort nach Rechnungserhalt, spätestens nach 8 Tagen zu erfolgen.

IV. Lieferung und Gefahrübergang

Der Lieferumfang wird durch unsere schriftliche Auftragsbestätigung bestimmt.

Zu Teillieferungen sind wir berechtigt, soweit diese dem Kunden zumutbar sind.  Die Versandkosten erhöhen sich im Falle der Teillieferung nicht. Mit Übergabe der Ware an den Transporteur geht die Gefahr des zufälligen Untergangs oder der zufälligen Verschlechterung der Ware auf den Kunden über.

 

V.  Umtauschrecht

Der Kunde ist berechtigt, die unbenutzte Ware innerhalb einer Frist von zwei Wochen ohne Angabe von Gründen umzutauschen. Die Umtauschfrist beginnt mit dem Tag des Eingangs der Ware bei dem Kunden. Zur Fristwahrung genügt die rechtzeitige Absendung des schriftlichen Umtauschverlangens (per Brief, Fax oder Internet) an uns.

Im Falle des Umtauschs ist der Kunde zur unverzüglichen Rücksendung der Ware verpflichtet, wobei zur schnelleren und effektiveren Abwicklung der Rechnungsbeleg beizulegen ist. Die Kosten der Rücksendung trägt der Kunde, es sei denn, die gelieferte Ware entspricht nicht der Bestellung.

 

VI. Gewährleistung

Ist die gelieferte Sache mangelhaft, leisten wir nach den gesetzlichen Regelungen Gewährleistung. In diesen Fällen kann der Kunde nach seiner Wahl zunächst Lieferung einer mangelfreien Sache oder Beseitigung des Mangels (Nacherfüllung) verlangen. Wir sind berechtigt, die von dem Kunden gewählte Art der Nacherfüllung zu verweigern, wenn sie nur mit unverhältnismäßigen Kosten möglich ist. Der Anspruch des Kunden beschränkt sich in diesem Fall auf die andere Art der Nacherfüllung.

 

Nach fehlgeschlagener Nacherfüllung kann der Kunde von dem Vertrag zurücktreten oder den Kaufpreis mindern und Schadensersatz nach den gesetzlichen Bestimmungen verlangen.

Die Verjährungsfrist für Ansprüche und Rechte wegen Mängeln beträgt, soweit der Kunde kein Unternehmer ist, es sich also um einen Verbrauchsgüterkauf i.S.d. § 474 Abs. 1 BGB handelt, nach den gesetzlichen Bestimmungen zwei Jahre. In anderen Fällen richtet sich die Gewährleistungsfrist nach Ziffer VII.

 

VII.  Verjährungsverkürzung bei Unternehmern

Ist der Kunde kein Verbraucher und handelt es sich somit nicht um einen Verbrauchsgüterkauf i.S.d. § 474 Abs. 1 BGB, richtet sich die Verjährung der Ansprüche und Rechte des Kunden ausschließlich nach den folgenden Absätzen.

(1) Die Verjährungsfrist für Schadensersatzansprüche wegen Mängeln – gleich aus welchem Rechtsgrund – beträgt ein Jahr.

(2) Die Verjährungsfrist gilt auch für sonstige Schadensersatzansprüche gegen uns, unabhängig von deren Rechtsgrundlage. Sie gelten auch, soweit die Ansprüche mit einem Mangel nicht im Zusammenhang stehen.

(3) Die vorstehenden Verjährungsfrist gilt mit folgender Maßgabe:

 a) Die Verjährungsfrist gilt generell nicht im Falle des Vorsatzes.

 b) Die Verjährungsfrist des Absatz 1 gilt im Übrigen auch nicht, wenn ein Mangel arglistig verschwiegen wurde oder soweit eine Garantie für die Beschaffenheit des Liefergegenstandes übernommen wurde. Wurde ein Mangel arglistig verschwiegen, so gilt anstelle der in den Absatz 1 genannten Frist die anwendbaren Fristen des § 438 Abs. 1 Nr. 3 BGB unter Ausschluss der Fristverlängerung bei Arglist gemäß § 438 Abs. 3 BGB, soweit kein anderer Ausnahmefall nach diesem Abs. 4 vorliegt.

 c) Die Verjährungsfrist gilt für Schadensersatzansprüche des Weiteren nicht in den Fällen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder Freiheit, bei Ansprüchen nach dem Produkthaftungsgesetz, bei einer grob fahrlässigen Pflichtverletzung oder bei schuldhafter Verletzung wesentlicher Vertragspflichten.

(4) Die Verjährungsfrist beginnt bei allen Schadensersatzansprüchen mit der Ablieferung.

(5) Soweit in dieser Bestimmung von Schadensersatzansprüchen gesprochen wird, werden auch Ansprüche auf Ersatz vergeblicher Aufwendungen erfasst.

(6) Soweit nicht ausdrücklich anderes bestimmt ist, bleiben die gesetzlichen Bestimmungen über den Verjährungsbeginn, die Ablaufhemmung, die Hemmung und den Neubeginn von Fristen unberührt.

(7) Eine Änderung der Beweislast zum Nachteil des Kunden ist mit den vorstehenden Regelungen nicht verbunden.

 

VIII.  Haftung

(1) Wir haften in Fällen des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit oder in Fällen des Vorsatzes oder groben Fahrlässigkeit eines Vertreters oder Erfüllungsgehilfen nach den gesetzlichen Bestimmungen. Im Übrigen hafteten wir nur nach dem Produkthaftungsgesetz, wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, oder wegen der schuldhaften Verletzung wesentlicher Vertragspflichten oder soweit ein Mangel arglistig verschwiegen wurde oder eine Garantie für die Beschaffenheit des Liefergegenstandes übernommen wurde. Der Schadensersatzanspruch für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist jedoch auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.

Die Haftung für Schäden durch den Liefergegenstand an Rechtsgütern des Kunden, z.B. Schäden an anderen Sachen, sind jedoch ganz ausgeschlossen. Die Regelungen der Sätze 3 und 4 dieses Abs. 1 gelten nicht, soweit Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt oder wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit gehaftet wird oder soweit der Mangel arglistig verschwiegen wurde oder eine Garantie für die Beschaffenheit des Liefergegenstandes übernommen wurde.

(2) Die Regelung des vorstehenden Abs. 1 erstreckt sich auf Schadensersatz neben der Leistung und Schadensersatz statt der Leistung, gleich aus welchem Rechtsgrund, insbesondere wegen Mängeln, der Verletzung von Pflichten aus dem Schuldverhältnis oder aus unerlaubter Handlung. Sie gilt auch für den Anspruch auf Ersatz vergeblicher Aufwendungen. Die Haftung für Unmöglichkeit bestimmt sich nach Ziffer IX. Eine Änderung der Beweislast zum Nachteil des Kunden ist mit den vorstehenden Regelungen nicht verbunden.

 

IX. Unmöglichkeit

Soweit die Lieferung unmöglich ist, ist der Kunde berechtigt, Schadensersatz nach den gesetzlichen Bestimmungen zu verlangen. Jedoch beschränkt sich der Anspruch des Kunden auf Schadensersatz neben oder statt der Leistung und auf Ersatz vergeblicher Aufwendungen auf 10 % des Wertes desjenigen Teils des Lieferung, der wegen der Unmöglichkeit nicht genutzt werden kann. Weitergehende Ansprüche des Kunden wegen Unmöglichkeit der Lieferung sind ausgeschlossen. Diese Beschränkung gilt nicht, soweit in Fällen des Vorsatzes, der groben Fahrlässigkeit oder wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit gehaftet wird. Das Recht des Kunden zum Rücktritt vom Vertrag bleibt unberührt. Eine Änderung der Beweislast zum Nachteil des Kunden ist mit den vorstehenden Regelungen nicht verbunden.

 

X. Erfüllungsort und Gerichtsstand

Erfüllungsort ist Koblenz / Deutschland.

Bei allen sich aus dem Vertragsverhältnis ergebenden Streitigkeiten ist, wenn der Kunde Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist, die Klage bei dem Gericht zu erheben, das für unseren Hauptsitz zuständig ist. Wir sind auch berechtigt, am Hauptsitz des Bestellers zu klagen.

 

XI. Sonstiges

Übertragungen von Rechten und Pflichten des Bestellers aus dem mit uns geschlossenen Vertrag bedürfen zu ihrer Wirksamkeit unserer schriftlichen Zustimmung.

Sollte eine Bestimmung nichtig sein oder werden, so bleibt die Gültigkeit der anderen Bestimmungen hiervon unberührt.

Es gelten ausschließlich die oben aufgeführten allgemeinen Bedingungen. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden gelten nur insoweit, als wir ihnen ausdrücklich schriftlich zugestimmt haben.

 

Rückfragen und Beanstandungen

können an den Kundenservice unter folgender Adresse gerichtet werden:

                       

Loreley-Besucherzentrum, Herrn Guido Hönig

Auf der Loreley , 56346 St. Goarshausen

Telefon:                      0 67 71 / 59 90 93

Telefax:                      0 67 71 / 59 90 94

E-Mail:                       info@loreley-besucherzentrum.de


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